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ASV vor schweren Auswärtskämpfen

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Burgebrach sorgt für Ausrufezeichen
Der TSV Burgebrach hat bereits zum Saisonstart gezeigt, dass mit ihm zu rechnen ist. Nach der knappen 12:16-Niederlage gegen Westendorf folgte ein 17:15-Erfolg gegen den SC Anger. Am vergangenen Wochenende setzte Burgebrach dann mit dem Auswärtserfolg beim SV Johannis Nürnberg noch einmal ein deutliches Zeichen. Für den ASV Hof dürfte damit endgültig klar sein, was ihn am Samstag erwartet: eine Mannschaft, die mit viel Selbstvertrauen in den Heimkampf gehen wird.
Gerade deshalb wird es für die Hofer darauf ankommen, in den engen Begegnungen konzentriert zu bleiben, Mannschaftspunkte zu vermeiden und die eigenen Möglichkeiten konsequent zu nutzen.

Drei Hofer Teams an einem Kampfabend
Der Ausflug nach Burgebrach bekommt aus Hofer Sicht einen besonderen Charakter. Neben der Regionalliga-Mannschaft tritt auch die Dritte gegen den TSV Burgebrach II an. Zusätzlich gehen die Schüler auf die Matte. Da sowohl der Hofer als auch der Burgebracher Nachwuchs in der Liga kampffrei ist, wurde ein Freundschaftskampf vereinbart. Damit sind an diesem Abend gleich drei ASV-Mannschaften in Burgebrach zu sehen. Der zusätzliche Nachwuchskampf hebt die Qualität und den Charakter des gesamten Kampfabends noch einmal.
Die dritte Mannschaft reist nach ihrem überzeugenden 40:15-Erfolg gegen Freising mit Selbstvertrauen an. Zuletzt nahezu komplett aufgestellt, zeigte das Team erneut, wie viel Qualität inzwischen in dieser Mannschaft steckt.

Lange Reise für die Zweite
Während ein großer Teil des ASV-Trosses nach Burgebrach fährt, wartet auf die zweite Mannschaft die wohl weiteste Auswärtsfahrt der Saison. Sie tritt beim SV Kempten an – und damit bei einem Gegner, der im vergangenen Jahr noch in der Oberliga auf der Matte stand.
Auch wenn Kempten dort am Ende den Gang in die Bayernliga antreten musste, zeigen die Ergebnisse, welche Qualität in der Mannschaft steckt. So bezwangen die Allgäuer unter anderem die SpVgg Freising mit 20:13 und den SV Untergriesbach mit 20:11. Mehrere weitere Begegnungen gingen nur knapp verloren. Für den ASV II, der erst aus der Landesliga aufgestiegen ist, wartet damit erneut eine Mannschaft mit Oberliga-Erfahrung. Nach dem 12:20 gegen Oberliga-Absteiger Freising folgt praktisch die nächste Bewährungsprobe auf diesem Niveau.